Aktuelles
09. Februar 2026

Mikroskopie trifft Green Engineering

Bei den Future.and.Tech.Days (FaT Days) am Campus Urstein der Fachhochschule Salzburg nahmen Salzburger Schüler*innen im Workshop „Angewandte Mikroskopie“ biogene Ressourcen unter die Lupe.

Außergewöhnliche Einblicke in die Forschung mit biogenen Materialien bei den Future.and.Tech.Days am Campus Urstein.

Unter der Anleitung von Lukas Sommerauer und Theresa Zimmermann, Researcher der Forschungsgruppe Green Materials and Processing, analysierten die jungen Forscher*innen Materialien wie Algen, Holz- und Forstreststoffe im Detail.

Den Teilnehmer*innen wurde eindrucksvoll vermittelt, wie vermeintliche Abfall- und Reststoffe als wertvolle Ressourcen neu gedacht werden können und in einem „second life“ in den regionalen Kreislauf rückgeführt werden können. 

Neuer Studiengang 

Der Workshop ist ein Auszug aus dem IBW Wissens- und Technologie-Transferzentrum Green Engineering sowie dem neuen berufsbegleitenden Bachelorstudium Green Engineering, das ab Herbst am Campus Kuchl startet. Das Programm verbindet naturwissenschaftliche Grundlagen mit ingenieurwissenschaftlichem und betriebswirtschaftlichem Know-how – stets im Zeichen der Kreislaufwirtschaft und nachhaltigen Materialentwicklung.

FaT Days 

Die Future.and.Tech.Days sind eine einzigartige Möglichkeit für Gymnasiasten sowie Schüler*innen der Handelsakademie, die Fachhochschule Salzburg hautnah kennenzulernen. In drei Tagen haben die jungen Talente die Möglichkeit bei verschiedensten Workshops FH-Luft zu schnuppern und sich weiterzubilden. 

Das Projekt wird gefördert durch: 

Vom AWS (Austrian Wirtschaftsservice) unter der Förderungsnummer P2506629-IBW03 im Rahmen des EFRE (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) IBW-Zentrums Green Engineering gefördert. Die geäußerten Ansichten und Meinungen entsprechen jedoch ausschließlich denen der Autorin oder des Autors bzw. der Autorinnen oder Autoren und spiegeln nicht zwingend die der Europäischen Union oder der OeAD-GmbH wider. Weder die Europäische Union noch die OeAD-GmbH können dafür verantwortlich gemacht werden.